Zankapfel Einstein-Stiftung
Unter dieser Überschrift hat sich heute die Berliner Zeitung mit der Stiftung befasst, nachdem bereits am Wochenende der Spiegel berichtet hatte, dass auch der Senator für Finanzen, Nußbaum, die Stiftung für intransparent hält und dem Wissenschaftssenator Zöllner wegen einer Interessenkollision nahegelegt hatte, sich aus dem Vorstand der Einstein-Stiftung zurück zu ziehen. Ich werde von der Berliner Zeitung zu dem Vorgang ebenfalls zitiert:
Die Opposition verschärfte in den vergangenen Tagen ihre Angriffe auf die Stiftung. Das mit fünf Millionen Euro Kapital aus dem Landeshaushalt gegründete Konstrukt sei nicht nur intransparent, sondern schlicht überflüssig, meint der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Nicolas Zimmer. Meist würden Stiftungen und nachgeordnete GmbH gegründet, um Geld am Fiskus vorbeizuschleusen. Doch so etwas dürfe nicht zugelassen werden. “Für mich kann die Schlussfolgerung nur sein, sofort sämtliche Fördermittelanträge aus der Stiftung abzuziehen und wieder innerhalb der Senatsverwaltung abzuarbeiten”, sagte Zimmer. “Damit hätten wir eine klare und saubere Lösung.” Erst dann wäre auch wieder eine wirkliche parlamentarische Kontrolle möglich.
Den vollständigen Artikel kann man hier lesen: Berliner Zeitung vom 14.07.2010
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